Übungsdiktat: Lange und kurze Selbstlaute – 2. Klasse
Worum geht es?
Übungsdiktat für die 2. Klasse mit langen und kurzen Selbstlauten: drei Diktate als Lückendiktat, Laufdiktat und Ansagediktat, mit Fehlertabelle, Berichtigung und den Texten zum Vorlesen für Eltern.

Das lernt dein Kind
- Wörter mit langen und kurzen Selbstlauten nach Gehör richtig schreiben
- Langsames Sprechen als Prüfwerkzeug nutzen
- Eigene Fehler nach ihrer Art einordnen
Lösungsblatt zum Vergleichen (PDF)
Auf A4 ausdrucken, Stift bereitlegen, los geht’s. Bei Aufgaben, die knifflig sind, lohnt es sich, kurz innezuhalten und nochmal nachzudenken. Kostenlos für zu Hause und den Unterricht, Details in der Lizenz.
Das steckt im PDF: 6 Arbeitsblätter
- Seite 1
- Lückendiktat: zuhören und die fehlenden Wörter mit langen und kurzen Selbstlauten schreiben, dazu ein Tipp von Isi.
- Seite 2
- Laufdiktat: einen Satz am anderen Ort merken und aufschreiben.
- Seite 3
- Ansagediktat: den ganzen Text nach Diktat schreiben.
- Seite 4
- Fehler nach ihrer Art in eine Tabelle eintragen (Selbstlaut vergessen, falscher Selbstlaut).
- Seite 5
- Fehlerwörter berichtigen und lange und kurze Selbstlaute markieren, dazu ein eigener Satz.
- Seite 6
- Für Erwachsene: die drei Diktate zum Vorlesen, die schwierigen Stellen unterstrichen.
Kurz erklärt: Übungsdiktat: Lange und kurze Selbstlaute
Ob ein Selbstlaut lang oder kurz klingt, entscheidet später über viele Schreibweisen: Ofen oder offen, Rose oder Ross. Wer den Unterschied hört, hat die Grundlage für doppelte Mitlaute, ck und tz und das ie.
Drei Diktatformen sorgen für Abwechslung: Lückendiktat, Laufdiktat und Ansagediktat. Danach zählt dein Kind nicht die Fehler, sondern schaut, welche Art von Fehler oft vorkommt. Genau das wird als Nächstes geübt. Die Regel selbst erklärt das Blatt „Selbstlaute, lang und kurz“.








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