Materialien erkennen – 1. und 2. Klasse
Worum geht es?
Mit diesen Sachkunde-Arbeitsblättern für die 1. und 2. Klasse erforschen Kinder Materialien. Sie erkennen Holz, Metall, Papier, Kunststoff und Glas, beschreiben Eigenschaften wie hart, weich, biegsam und durchsichtig, testen, was im Wasser schwimmt, fühlen, welcher Löffel Wärme leitet, und überlegen, warum ein Fenster aus Glas ist.

Das lernt dein Kind
- Holz, Metall, Papier, Kunststoff und Glas erkennen
- Eigenschaften wie hart, weich, biegsam und durchsichtig zuordnen
- Mit einfachen Versuchen Schwimmen, Sinken und Wärmeleitung testen
Auf A4 ausdrucken, Stift bereitlegen, los geht’s. In der 1. Klasse am besten gemeinsam lesen, in der 2. Klasse klappt vieles schon allein. Kostenlos für zu Hause und den Unterricht, Details in der Lizenz.
Das steckt im PDF: 6 Arbeitsblätter
- Seite 1
- Woraus ist es? Holzlöffel, Metalllöffel, Karton, Glasflasche und Plastikflasche dem Material zuordnen.
- Seite 2
- Wie fühlt es sich an? Stein, Schwamm, Glas und Gummiband: hart, weich, durchsichtig oder biegsam.
- Seiten 3–4
- Versuch: Erst vermuten, dann testen, was im Wasser schwimmt und was sinkt.
- Seite 5
- Versuch mit handwarmem Wasser: Welcher Löffel leitet die Wärme?
- Seite 6
- Das passende Material: Warum ist ein Fenster aus Glas und ein Kochlöffel aus Holz?
Kurz erklärt: Materialien erkennen
Kinder unterscheiden Dinge zuerst nach ihrer Form und ihrem Zweck: ein Löffel ist ein Löffel. Dass derselbe Löffel aus Holz, Metall oder Kunststoff sein kann, ist ein neuer Blickwinkel. Er ist die Grundlage für vieles, was später kommt, vom Mülltrennen bis zum Bauen und Werken. Am besten lernen Kinder Materialien mit den Händen: anfassen, klopfen, biegen, gegen das Licht halten.
Ob etwas schwimmt, hängt nicht nur vom Material ab, sondern auch von Form und Luft im Inneren. Eine geschlossene, leere Flasche schwimmt, ein Schlüssel sinkt. Beim Wärmeversuch zeigt sich, warum Kochlöffel oft aus Holz sind: Metall leitet Wärme gut und wird am Stiel schnell warm, Holz und Kunststoff kaum. Für diesen Versuch reicht handwarmes Wasser, heißes Wasser ist für Kinderhände nicht nötig.








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