Früher und heute – 1. und 2. Klasse
Worum geht es?
Diese Sachkunde-Arbeitsblätter für die 1. und 2. Klasse vergleichen den Alltag früher und heute. Kinder entscheiden, ob ein Gegenstand alt oder neu ist, verbinden Paare wie Waschbrett und Waschmaschine, entdecken, wie Schule früher aussah, ordnen Kutsche, Dampflok und Auto auf einer Zeitleiste und führen zum Schluss ein Interview mit einem älteren Menschen.

Das lernt dein Kind
- Alte und neue Gegenstände unterscheiden
- Dinge von früher und heute zuordnen
- Eine einfache Zeitleiste ordnen
Auf A4 ausdrucken, Stift bereitlegen, los geht’s. In der 1. Klasse am besten gemeinsam lesen, in der 2. Klasse klappt vieles schon allein. Kostenlos für zu Hause und den Unterricht, Details in der Lizenz.
Das steckt im PDF: 6 Arbeitsblätter
- Seite 1
- Früher oder heute? Telefon, Smartphone, Öllampe, Glühbirne und Spielzeug einordnen.
- Seite 2
- Paare verbinden: Waschbrett und Waschmaschine, Kutsche und Auto, Plattenspieler und Kopfhörer.
- Seiten 3–4
- Schule früher: ein Klassenzimmer um 1900, dazu Paare wie Schiefertafel und Tablet, Tintenfass und Laptop, Kerze und Lampe.
- Seite 5
- Banoo erzählt vom Licht im Schloss; Kutsche, Dampflok und Auto in die richtige Reihenfolge bringen.
- Seite 6
- Interview mit einem älteren Menschen: Womit hast du gespielt, wie war deine Schule?
Kurz erklärt: Früher und heute
Für Kinder dieses Alters ist „früher“ ein großer, unscharfer Raum: Die Kindheit der Großeltern und die Ritterzeit liegen für sie oft gleich weit weg. Vergleiche mit Dingen aus dem Alltag helfen, ein erstes Gefühl für Zeit zu bekommen. Viele Gegenstände haben ihre Aufgabe behalten und nur ihre Form verändert: Licht machen, Wäsche waschen, Musik hören, telefonieren. Ein Telefon mit Wählscheibe gab es in vielen Haushalten noch bis in die 1980er-Jahre.
Die Reihenfolge Kutsche, Dampflok, Auto folgt den Erfindungen: In Deutschland fuhr die erste Eisenbahn 1835, das erste Auto mit Benzinmotor baute Carl Benz 1886. Um 1900 saßen in einer Schulklasse oft viel mehr Kinder als heute, geschrieben wurde mit dem Griffel auf der Schiefertafel. Am lebendigsten wird Geschichte im Gespräch: Ein Interview mit Oma, Opa oder einem älteren Nachbarn bringt oft Geschichten zutage, die in keinem Buch stehen.








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