Arbeitsblätter 3. und 4. Klasse

Schwimmen und Sinken – 3. und 4. Klasse

ArbeitsblattS34143. und 4. KlasseSachkundeNaturphänomeneneu

Banoo, das Schlossgespenst von banoo.boo
Banoo sagt
Boo! Mato lernt gerade schwimmen und fragt sich: Warum gehen manche Dinge unter und andere nicht? Hol eine Schüssel Wasser, wir finden es heraus, und am Ende baust du ein Floß für die Flusspost von Spukstein.

Worum geht es?

Mit diesen Sachkunde-Arbeitsblättern für die 3. und 4. Klasse forschen Kinder, warum manche Dinge schwimmen und andere sinken. Sie vermuten und testen zehn Gegenstände, bringen Knete durch ihre Form zum Schwimmen, lassen ein rohes Ei in Salzwasser schwimmen und bauen zum Schluss ein Floß, das möglichst viel tragen kann.

Vorschau: Schwimmen und Sinken

Das lernt dein Kind

  • Vermutungen aufstellen und im Versuch überprüfen
  • Erkennen, dass Material und Form über Schwimmen und Sinken entscheiden
  • Ein schwimmfähiges Floß planen und bauen
Arbeitsblatt (PDF)

Lösungsblatt zum Vergleichen (PDF)

Auf A4 ausdrucken, Stift bereitlegen, los geht’s. Manche Aufgaben brauchen Geduld – ruhig Schritt für Schritt vorgehen. Kostenlos für zu Hause und den Unterricht, Details in der Lizenz.

Das steckt im PDF: 6 Arbeitsblätter

Seite 1
Vermuten: Welche Dinge schwimmen, welche sinken?
Seite 2
Zehn Dinge testen: erst vermuten, dann ausprobieren und vergleichen.
Seiten 3–4
Knete-Versuch: Durch die Form zum Schwimmen bringen, mit Lesetext über Schiffe aus Stahl.
Seite 5
Versuch: Ein rohes Ei schwimmt im Salzwasser.
Seite 6
Ein Floß bauen, das möglichst viel tragen kann.
Isi, die Eule von banoo.boo
Isis Tipp
Lass dein Kind immer zuerst vermuten und dann testen. Eine falsche Vermutung ist kein Fehler, sondern der Anfang einer Entdeckung, viele glauben zum Beispiel, ein Apfel sinke. Für das Ei braucht man viel Salz, etwa sechs Esslöffel auf ein Glas kaltes Wasser. Danach Hände waschen, das Ei ist roh.

Kurz erklärt: Schwimmen und Sinken

Ob etwas schwimmt, hängt nicht vom Gewicht allein ab, sondern davon, wie viel Wasser es zur Seite schiebt. Ist das verdrängte Wasser schwerer als der Gegenstand, trägt das Wasser ihn. Deshalb schwimmt ein riesiges Schiff aus Stahl: Es ist innen hohl und voller Luft. Eine Kugel aus Knete sinkt, dieselbe Knete als flaches Boot mit hohem Rand schwimmt. Dieser Versuch überzeugt Kinder mehr als jede Erklärung.

Salzwasser ist schwerer als Leitungswasser und trägt deshalb besser. Darum geht ein rohes Ei im Leitungswasser unter und schwimmt im kräftig gesalzenen Wasser oben, und darum treibt man im Toten Meer fast von selbst. Beim Vermuten liegen übrigens auch Erwachsene oft daneben, etwa beim Apfel, der schwimmt. Eine falsche Vermutung ist im Sachunterricht kein Fehler, sondern genau der Moment, in dem Lernen passiert.

Alternative zum Ausdrucken

Lieber direkt online üben?

Kein Drucker nötig: Passend zu diesem Lernthema gibt es die Online-Übung Schwimmen & Sinken – direkt im Browser, ohne App. Im Lernblock in Ruhe üben oder im Zeitrennen gegen die Uhr BooStars sammeln.

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Banoo

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