Ich und meine Gefühle – 1. und 2. Klasse
Worum geht es?
Diese Sachkunde-Arbeitsblätter für die 1. und 2. Klasse helfen Kindern, Gefühle zu erkennen und zu benennen. Sie ordnen Gesichtern die Gefühle froh, traurig, wütend, ängstlich und überrascht zu, überlegen, wie sich ein Kind in einer Situation fühlt, sammeln, was bei Wut und Traurigkeit hilft, lesen Gefühle in den Gesichtern der Spukstein-Freunde und füllen zum Schluss einen kleinen Steckbrief über sich selbst aus.

Das lernt dein Kind
- Gefühle an Gesichtern erkennen und benennen
- Gefühle zu Situationen zuordnen
- Wissen, was bei starken Gefühlen hilft
Auf A4 ausdrucken, Stift bereitlegen, los geht’s. In der 1. Klasse am besten gemeinsam lesen, in der 2. Klasse klappt vieles schon allein. Kostenlos für zu Hause und den Unterricht, Details in der Lizenz.
Das steckt im PDF: 6 Arbeitsblätter
- Seite 1
- Gefühlsgesichter: froh, traurig, wütend, ängstlich und überrascht erkennen und das Wort zuordnen.
- Seite 2
- Situationen deuten: Geschenk, heruntergefallenes Eis, umgeworfener Turm, Gewitter und Überraschungsparty.
- Seite 3
- Was hilft? In den Arm nehmen, reden, sich bewegen – und was eher nicht hilft.
- Seite 4
- Lina ist traurig, Mato ist wütend: Was hilft den beiden?
- Seite 5
- Gefühle in den Gesichtern der Spukstein-Freunde lesen.
- Seite 6
- Mein Steckbrief: Was mag ich, was kann ich gut? Dazu ein Bild von mir.
Kurz erklärt: Ich und meine Gefühle
Wer ein Gefühl benennen kann, kann leichter darüber sprechen und sich Hilfe holen. Kinder in der ersten und zweiten Klasse unterscheiden die Grundgefühle meist schon gut an Gesichtern, tun sich aber schwer, sie in Worte zu fassen. Ein einfaches Spiel hilft: Einer macht ein Gesicht vor, die anderen raten. Bei uns hat auch geholfen, abends kurz zu fragen, was heute schön war und was nicht.
Alle Gefühle sind erlaubt, auch Wut und Angst. Es kommt darauf an, was man daraus macht. Was bei starken Gefühlen hilft, ist von Kind zu Kind verschieden: Manche wollen in den Arm genommen werden, andere müssen sich erst bewegen oder brauchen einen Moment Ruhe. Die Blätter fragen deshalb nicht nach der einen richtigen Lösung, sondern sammeln Möglichkeiten. Nach Familie oder Zuhause fragt keine Aufgabe.








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