Reimwörter – 1. Klasse
Worum geht es?
Diese Deutsch-Arbeitsblätter für die 1. Klasse trainieren das Hören von Reimen. Kinder verbinden Bilder, die sich reimen, kreisen das passende Reimwort ein, suchen Reimwörter aus einem Kasten und ergänzen gereimte Sätze. Am Ende erfinden sie eigene Reime – Quatschwörter ausdrücklich erlaubt. Reimen schult das genaue Hinhören auf Wortendungen und bereitet das Lesen vor.

Das lernt dein Kind
- Reimpaare erkennen und verbinden
- Zu einem Wort ein passendes Reimwort finden
- Eigene Reimwörter bilden
Lösungsblatt zum Vergleichen (PDF)
Auf A4 ausdrucken, Stift bereitlegen, los geht’s. Wer noch unsicher ist, darf gern nochmal von vorn starten – das ist beim Üben ganz normal. Kostenlos für zu Hause und den Unterricht, Details in der Lizenz.
Das steckt im PDF: 8 Arbeitsblätter
- Seiten 1–2
- Reimpaare an Bildern erkennen und verbinden.
- Seiten 3–4
- Das Reimwort zum Bild auswählen.
- Seiten 5–6
- Reimwörter aus dem Kasten finden und aufschreiben.
- Seite 7
- Eigene Reimwörter erfinden, auch lustige Quatschwörter.
- Seite 8
- Ein kleines Gedicht mit fehlenden Reimwörtern ergänzen.
Kurz erklärt: Reimwörter
Reimen ist mehr als ein Spiel. Wer reimt, achtet auf den Klang eines Wortes und nicht auf seine Bedeutung, und genau diese Fähigkeit brauchen Kinder, um Laute heraushören zu können. Kinder, denen das Reimen schwerfällt, haben häufiger auch beim Lesenlernen Schwierigkeiten. Deshalb spielt es in Kita und erster Klasse so eine große Rolle.
Bei uns hat sich gezeigt: Reimen geht nebenbei am besten, beim Autofahren, beim Abendessen oder mit Kinderliedern. Quatschwörter sind dabei ausdrücklich erlaubt. Maus, Haus und Schmaus zählen genauso wie Maus und Klaus-Kraus. Wichtig ist nur, dass die Wörter ab dem letzten betonten Selbstlaut gleich klingen. Fällt einem Kind das noch schwer, sprecht den Endklang besonders deutlich: M-aus, H-aus.








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