Arbeitsblätter 1. Klasse

Reimwörter – 1. Klasse

ArbeitsblattD1051. KlasseDeutschReimeneu

Banoo, das Schlossgespenst von banoo.boo
Banoo sagt
Boo! Heute wird gereimt. Maus und Haus klingen am Ende gleich – das ist ein Reim. Sprich die Bilder laut, dann hören deine Ohren die Reime von ganz allein. Und am Schluss darfst du selbst dichten, auch mit lustigen Quatschwörtern.

Worum geht es?

Diese Deutsch-Arbeitsblätter für die 1. Klasse trainieren das Hören von Reimen. Kinder verbinden Bilder, die sich reimen, kreisen das passende Reimwort ein, suchen Reimwörter aus einem Kasten und ergänzen gereimte Sätze. Am Ende erfinden sie eigene Reime – Quatschwörter ausdrücklich erlaubt. Reimen schult das genaue Hinhören auf Wortendungen und bereitet das Lesen vor.

Vorschau: Reimwörter

Das lernt dein Kind

  • Reimpaare erkennen und verbinden
  • Zu einem Wort ein passendes Reimwort finden
  • Eigene Reimwörter bilden
Arbeitsblatt (PDF)

Lösungsblatt zum Vergleichen (PDF)

Auf A4 ausdrucken, Stift bereitlegen, los geht’s. Wer noch unsicher ist, darf gern nochmal von vorn starten – das ist beim Üben ganz normal. Kostenlos für zu Hause und den Unterricht, Details in der Lizenz.

Das steckt im PDF: 8 Arbeitsblätter

Seiten 1–2
Reimpaare an Bildern erkennen und verbinden.
Seiten 3–4
Das Reimwort zum Bild auswählen.
Seiten 5–6
Reimwörter aus dem Kasten finden und aufschreiben.
Seite 7
Eigene Reimwörter erfinden, auch lustige Quatschwörter.
Seite 8
Ein kleines Gedicht mit fehlenden Reimwörtern ergänzen.
Isi, die Eule von banoo.boo
Isis Tipp
Reimwörter klingen ab dem letzten betonten Selbstlaut gleich: M-aus und H-aus. Sprecht beide Wörter laut und achtet nur auf das Ende. Auch Quatschwörter zählen, wenn sie sich reimen – genau das trainiert das genaue Hören.

Kurz erklärt: Reimwörter

Reimen ist mehr als ein Spiel. Wer reimt, achtet auf den Klang eines Wortes und nicht auf seine Bedeutung, und genau diese Fähigkeit brauchen Kinder, um Laute heraushören zu können. Kinder, denen das Reimen schwerfällt, haben häufiger auch beim Lesenlernen Schwierigkeiten. Deshalb spielt es in Kita und erster Klasse so eine große Rolle.

Bei uns hat sich gezeigt: Reimen geht nebenbei am besten, beim Autofahren, beim Abendessen oder mit Kinderliedern. Quatschwörter sind dabei ausdrücklich erlaubt. Maus, Haus und Schmaus zählen genauso wie Maus und Klaus-Kraus. Wichtig ist nur, dass die Wörter ab dem letzten betonten Selbstlaut gleich klingen. Fällt einem Kind das noch schwer, sprecht den Endklang besonders deutlich: M-aus, H-aus.

Alternative zum Ausdrucken

Lieber direkt online üben?

Kein Drucker nötig: Passend zu diesem Lernthema gibt es die Online-Übung Reime erkennen – direkt im Browser, ohne App. Im Lernblock in Ruhe üben oder im Zeitrennen gegen die Uhr BooStars sammeln.

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Banoo

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