Arbeitsblätter 3. Klasse

Gegenwart und Präteritum – 3. Klasse

ArbeitsblattD3043. KlasseDeutschZeitformenneu

Banoo, das Schlossgespenst von banoo.boo
Banoo sagt
Boo! Passiert etwas jetzt oder ist es schon vorbei? Das zeigt dir das Verb: Tick backt heute, Tick backte gestern. So erzählt man auch in Märchen und Geschichten.

Worum geht es?

Diese Deutsch-Arbeitsblätter für die 3. Klasse behandeln Präsens und Präteritum. Kinder erkennen an Signalwörtern wie heute und gestern die Zeitform, setzen Verben im Präteritum ein – regelmäßige mit -te und unregelmäßige wie trank oder half – und schreiben zum Schluss selbst im Präteritum, was sie gestern erlebt haben.

Vorschau: Gegenwart und Präteritum

Das lernt dein Kind

  • Präsens und Präteritum unterscheiden
  • Regelmäßige und unregelmäßige Verben ins Präteritum setzen
  • Erlebtes im Präteritum aufschreiben
Arbeitsblatt (PDF)

Lösungsblatt zum Vergleichen (PDF)

Auf A4 ausdrucken, Stift bereitlegen, los geht’s. Manche Aufgaben brauchen Geduld – ruhig Schritt für Schritt vorgehen. Kostenlos für zu Hause und den Unterricht, Details in der Lizenz.

Das steckt im PDF: 12 Arbeitsblätter

Seiten 1–2
Gegenwart oder Vergangenheit? An Signalwörtern wie heute und gestern erkennen.
Seiten 3–5
Regelmäßige Verben ins Präteritum setzen: spielen, spielte.
Seiten 6–8
Unregelmäßige Verben: gehen, ging und sehen, sah.
Seiten 9–10
Eine Tabelle mit seltenen unregelmäßigen Verben ausfüllen.
Seiten 11–12
Eine Geschichte von der Gegenwart ins Präteritum umschreiben.
Isi, die Eule von banoo.boo
Isis Tipp
Wörter wie heute, jetzt, gestern oder früher helfen beim Erkennen der Zeitform. Regelmäßige Verben bilden das Präteritum mit -te: kochen, er kochte. Unregelmäßige Formen wie trinken, er trank lassen sich am besten laut sprechen und sammeln.

Kurz erklärt: Gegenwart und Präteritum

Das Präteritum ist die Zeitform der geschriebenen Geschichten: Es war einmal, Mato kletterte, Isi las. Regelmäßige Verben bekommen dafür ein -te, spielen, spielte. Unregelmäßige ändern ihren Selbstlaut, gehen, ging, finden, fand, und die muss man schlicht kennen. Davon gibt es im Deutschen etwa 200, die meisten sind Alltagswörter.

Die Schwierigkeit für Kinder: Beim Sprechen benutzen wir das Präteritum kaum, außer bei war, hatte und den Modalverben. Wir sagen „ich bin gegangen“ und nicht „ich ging“. Deshalb klingen viele Präteritum-Formen für Kinder fremd, und es entstehen Formen wie „gehte“ oder „rennte“. Das beste Gegenmittel ist Vorlesen und Lesen, denn in Büchern steht fast alles im Präteritum. Eine eigene Liste der unregelmäßigen Verben im Heft hilft zusätzlich.

Alternative zum Ausdrucken

Lieber direkt online üben?

Kein Drucker nötig: Passend zu diesem Lernthema gibt es die Online-Übung Zeitformen – direkt im Browser, ohne App. Im Lernblock in Ruhe üben oder im Zeitrennen gegen die Uhr BooStars sammeln.

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Banoo

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