Steine und Vulkane – 3. und 4. Klasse
Worum geht es?
Mit diesen Sachkunde-Arbeitsblättern für die 3. und 4. Klasse erforschen Kinder Steine und Vulkane: Sie beschreiben gesammelte Steine, machen die Kratzprobe, erfahren, warum Steine im Fluss rund werden, lernen den Aufbau eines Vulkans und den Ablauf eines Ausbruchs kennen und entdecken die Maare in der Eifel.

Das lernt dein Kind
- Steine nach Farbe, Form, Oberfläche und Härte beschreiben
- Den Aufbau eines Vulkans und den Ablauf eines Ausbruchs kennen
- Gesteine und ihre Verwendung zuordnen
Auf A4 ausdrucken, Stift bereitlegen, los geht’s. Manche Aufgaben brauchen Geduld – ruhig Schritt für Schritt vorgehen. Kostenlos für zu Hause und den Unterricht, Details in der Lizenz.
Das steckt im PDF: 8 Arbeitsblätter
- Seite 1
- Fünf gesammelte Steine nach Farbe, Form und Oberfläche beschreiben.
- Seite 2
- Lesetext: Warum Steine im Fluss rund werden.
- Seite 3
- Die Kratzprobe mit Fingernagel und Münze.
- Seite 4
- Steine vom weichsten zum härtesten ordnen.
- Seite 5
- Einen Vulkan beschriften: Krater, Lava, Magmakammer, Schlot.
- Seite 6
- Was passiert bei einem Ausbruch? In die richtige Reihenfolge bringen.
- Seite 7
- Die Maare in der Eifel: Vulkane in Deutschland.
- Seite 8
- Granit, Sandstein, Schiefer und Kies und ihre Verwendung.
Kurz erklärt: Steine und Vulkane
Steine unterscheiden sich in Farbe, Form, Oberfläche und Härte. Mit einer einfachen Kratzprobe lässt sich die Härte vergleichen: Kreide ritzt schon der Fingernagel, Quarz nicht einmal eine Münze. Der Diamant ist das härteste Mineral. Im Fluss stoßen Steine aneinander und werden über lange Zeit rund und glatt geschliffen, eckige Steine sind dagegen erst vor kurzer Zeit abgebrochen.
Tief in der Erde ist es so heiß, dass Gestein schmilzt. Dieses Magma sammelt sich in der Magmakammer, steigt durch den Schlot nach oben und tritt im Krater als Lava aus. Abgekühlte Lava wird wieder zu Gestein, zum Beispiel Basalt. Auch in Deutschland gab es Vulkane: In der Eifel sind die Maare runde Seen in alten Vulkankratern, die jüngsten entstanden vor rund 11 000 Jahren.








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