Haustiere und ihre Bedürfnisse – 1. und 2. Klasse
Worum geht es?
Mit diesen Sachkunde-Arbeitsblättern für die 1. und 2. Klasse lernen Kinder, was Haustiere brauchen. Sie ordnen Hund, Katze, Kaninchen, Hamster, Wellensittich und Fisch ihr Futter und ihr Zuhause zu, erfahren, welche Tiere nie allein leben sollten, schreiben einen Steckbrief zu ihrem Lieblingstier und machen einen Plan, wer sich wann kümmert.

Das lernt dein Kind
- Haustieren ihr Futter und ihr Zuhause zuordnen
- Wissen, was ein Tier täglich braucht und welche Tiere Artgenossen brauchen
- Einen Steckbrief schreiben und Verantwortung für ein Tier planen
Lösungsblatt zum Vergleichen (PDF)
Auf A4 ausdrucken, Stift bereitlegen, los geht’s. In der 1. Klasse am besten gemeinsam lesen, in der 2. Klasse klappt vieles schon allein. Kostenlos für zu Hause und den Unterricht, Details in der Lizenz.
Das steckt im PDF: 8 Arbeitsblätter
- Seiten 1–2
- Wer frisst was? Hund, Katze, Kaninchen, Hamster, Wellensittich und Fisch ihr Futter zuordnen.
- Seiten 3–4
- Wer wohnt wo? Jedem Tier sein Zuhause zuordnen und umgekehrt erkennen, welches Tier in welchem Zuhause lebt.
- Seite 5
- Was ein Tier jeden Tag braucht und welche Tiere nie allein leben sollten.
- Seite 6
- Futter, Wasser, Bewegung oder Pflege: Wofür ist das Ding da?
- Seite 7
- Steckbrief zum Lieblingstier schreiben.
- Seite 8
- Pflegeplan: Wer kümmert sich wann um das Tier?
Kurz erklärt: Haustiere und ihre Bedürfnisse
Ein Haustier ist für Kinder oft der erste Anlass, über die Bedürfnisse eines anderen Lebewesens nachzudenken. Jedes Tier braucht passendes Futter, frisches Wasser, Bewegung, Pflege und ein Zuhause, das zu ihm passt. Wichtig ist auch die Gesellschaft: Kaninchen, Meerschweinchen und Wellensittiche sollten nie allein gehalten werden. Hamster dagegen sind Einzelgänger und nachtaktiv, sie schlafen, wenn Kinder spielen wollen.
Bevor ein Tier einzieht, lohnt ein ehrlicher Blick auf die Jahre danach. Kaninchen können acht bis zehn Jahre alt werden, Katzen und Hunde oft deutlich älter. Kinder im Grundschulalter können beim Füttern und Pflegen helfen, die Verantwortung liegt aber bei uns Erwachsenen. Der Pflegeplan auf der letzten Seite ist dafür ein guter Gesprächsanlass, auch wenn es noch um ein Wunschtier geht.








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