Gefühle und Hilfe – 1. bis 4. Klasse
Worum geht es?
Mit diesen DaZ-Arbeitsblättern lernen Kinder, Gefühle zu benennen und um Hilfe zu bitten. Sie ordnen Bildern die Gefühle froh, traurig, wütend und ängstlich zu, ergänzen Sätze wie „Es donnert. Ich habe Angst“, entdecken, was gegen Kummer hilft, und üben wichtige Sätze wie „Mir geht es nicht gut“ und „Hör bitte auf!“.

Das lernt dein Kind
- Gefühle mit einfachen Wörtern benennen
- Sagen, was in einer Situation hilft
- Mit festen Sätzen um Hilfe bitten oder sich abgrenzen
Auf A4 ausdrucken, Stift bereitlegen, los geht’s. Einfach loslegen und das eigene Tempo finden. Kostenlos für zu Hause und den Unterricht, Details in der Lizenz.
Das steckt im PDF: 5 Arbeitsblätter
- Seite 1
- Wie fühlt sich das Kind? Zu jeder Szene das passende Gefühl einkreisen.
- Seite 2
- Sätze wie „Es donnert. Ich habe Angst“ mit Gefühlswörtern ergänzen.
- Seite 3
- Was hilft? Reden, umarmen und toben mit Bildern verbinden.
- Seite 4
- Hilfe-Sätze ergänzen: Mir geht es nicht gut. Hör bitte auf!
- Seite 5
- Aufschreiben, wie es mir heute geht, und das eigene Gesicht malen.
Kurz erklärt: Gefühle und Hilfe
Wer neu in einer Sprache ist, kann oft nicht sagen, wie es ihm geht – gerade in den ersten Wochen, die für viele Kinder aufregend und anstrengend sind. Einfache Gefühlswörter und feste Sätze geben ihnen eine Stimme. Die Szenen auf dem ersten Blatt sind bewusst alltäglich: ein heruntergefallenes Eis, ein Gewitter, ein umgestürzter Turm.
Genauso wichtig ist, sich abgrenzen zu können. „Hör bitte auf!“ und „Lass mich bitte in Ruhe“ sind Sätze, die Kinder auf dem Schulhof brauchen. Es lohnt sich, sie mit fester Stimme zu üben, damit das Kind sie im Ernstfall auch sagt.








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