Arbeitsblätter 3. Klasse

s, ss und ß – 3. Klasse

ArbeitsblattD3113. KlasseDeutschRechtschreibungneu

Banoo, das Schlossgespenst von banoo.boo
Banoo sagt
Boo! Das s kann summen wie eine Biene – Hase, Rose – oder zischen wie eine Schlange – Haus, Glas. Nach einem kurzen Selbstlaut schreibst du ss, nach einem langen oft ß. Deine Ohren verraten es dir!

Worum geht es?

Mit diesen Deutsch-Arbeitsblättern für die 3. Klasse lernen Kinder, die s-Laute sicher zu schreiben. Sie unterscheiden das summende vom zischenden s, entscheiden zwischen s und ss nach kurzem Selbstlaut, zwischen ss und ß nach langem Selbstlaut oder au, ei und eu und üben den Wechsel innerhalb einer Wortfamilie wie fließen und floss.

Vorschau: s, ss und ß

Das lernt dein Kind

  • Summendes und zischendes s unterscheiden
  • Zwischen s, ss und ß nach der Länge des Selbstlauts entscheiden
  • Den Wechsel von ß und ss in Wortfamilien erkennen
Arbeitsblatt (PDF)

Lösungsblatt zum Vergleichen (PDF)

Auf A4 ausdrucken, Stift bereitlegen, los geht’s. Manche Aufgaben brauchen Geduld – ruhig Schritt für Schritt vorgehen. Kostenlos für zu Hause und den Unterricht, Details in der Lizenz.

Das steckt im PDF: 12 Arbeitsblätter

Seiten 1–2
Summendes und zischendes s unterscheiden: Hase und Haus.
Seiten 3–5
ss nach kurzem Selbstlaut: Wasser, Kissen, Fluss.
Seiten 6–8
ß nach langem Selbstlaut und nach au und ei: Fuß, Straße, heiß.
Seiten 9–10
ss und ß in einer Wortfamilie: fließen, es floss.
Seiten 11–12
Alles gemischt: s, ss oder ß in Sätzen einsetzen.
Isi, die Eule von banoo.boo
Isis Tipp
ss steht nach einem kurzen Selbstlaut (Tasse), ß nach einem langen oder nach au, ei und eu (Fuß, draußen, weiß). In einer Wortfamilie kann beides vorkommen: beißen, er biss. Wird der Selbstlaut kurz, wird aus ß ein ss.

Kurz erklärt: s, ss und ß

Seit der Rechtschreibreform folgt die Schreibung des s-Lauts einer klaren Regel, die viele Eltern noch anders gelernt haben. Nach einem kurzen Selbstlaut steht ss: Fluss, Kuss, muss. Nach einem langen Selbstlaut oder nach au, ei und eu steht ß: Fuß, Straße, heiß, draußen. Früher hieß es „Fluß“ und „daß“, das ist heute falsch.

Damit wird auch verständlich, warum sich ss und ß in einer Wortfamilie abwechseln: fließen mit langem i, aber floss mit kurzem o. Beißen, aber biss. Wer auf die Länge des Selbstlauts hört, kommt fast immer zum richtigen Ergebnis. Das einfache s summt oft, wie in Hase oder Rose, und lässt sich am Wortende durch Verlängern prüfen: Gras klingt wie Graß, aber Gräser hat ein summendes s.

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Kein Drucker nötig: Passend zu diesem Lernthema gibt es die Online-Übung ss oder ß? – direkt im Browser, ohne App. Im Lernblock in Ruhe üben oder im Zeitrennen gegen die Uhr BooStars sammeln.

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Banoo

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