s, ss und ß – 3. Klasse
Worum geht es?
Mit diesen Deutsch-Arbeitsblättern für die 3. Klasse lernen Kinder, die s-Laute sicher zu schreiben. Sie unterscheiden das summende vom zischenden s, entscheiden zwischen s und ss nach kurzem Selbstlaut, zwischen ss und ß nach langem Selbstlaut oder au, ei und eu und üben den Wechsel innerhalb einer Wortfamilie wie fließen und floss.

Das lernt dein Kind
- Summendes und zischendes s unterscheiden
- Zwischen s, ss und ß nach der Länge des Selbstlauts entscheiden
- Den Wechsel von ß und ss in Wortfamilien erkennen
Lösungsblatt zum Vergleichen (PDF)
Auf A4 ausdrucken, Stift bereitlegen, los geht’s. Manche Aufgaben brauchen Geduld – ruhig Schritt für Schritt vorgehen. Kostenlos für zu Hause und den Unterricht, Details in der Lizenz.
Das steckt im PDF: 12 Arbeitsblätter
- Seiten 1–2
- Summendes und zischendes s unterscheiden: Hase und Haus.
- Seiten 3–5
- ss nach kurzem Selbstlaut: Wasser, Kissen, Fluss.
- Seiten 6–8
- ß nach langem Selbstlaut und nach au und ei: Fuß, Straße, heiß.
- Seiten 9–10
- ss und ß in einer Wortfamilie: fließen, es floss.
- Seiten 11–12
- Alles gemischt: s, ss oder ß in Sätzen einsetzen.
Kurz erklärt: s, ss und ß
Seit der Rechtschreibreform folgt die Schreibung des s-Lauts einer klaren Regel, die viele Eltern noch anders gelernt haben. Nach einem kurzen Selbstlaut steht ss: Fluss, Kuss, muss. Nach einem langen Selbstlaut oder nach au, ei und eu steht ß: Fuß, Straße, heiß, draußen. Früher hieß es „Fluß“ und „daß“, das ist heute falsch.
Damit wird auch verständlich, warum sich ss und ß in einer Wortfamilie abwechseln: fließen mit langem i, aber floss mit kurzem o. Beißen, aber biss. Wer auf die Länge des Selbstlauts hört, kommt fast immer zum richtigen Ergebnis. Das einfache s summt oft, wie in Hase oder Rose, und lässt sich am Wortende durch Verlängern prüfen: Gras klingt wie Graß, aber Gräser hat ein summendes s.








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